Eine neue Zeitrechnung?

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Gage Skidmore [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)%5D, via Wikimedia Commons

Donald Trump ist der neue amerikanische Präsident. Vielleicht zum ersten Mal, ist ein Mann Präsident geworden, der in keiner Geheimgesellschaft oder Loge Mitglied ist.

Und bereits jetzt, bevor er sein Amt überhaupt angetreten hat, zeigt sich, dass es generell bei Politikern vielleicht viel weniger auf den Charakter und die politische Farbe ankommt, als darauf, dass sie auf ihrem Weg zur Macht Mensch geblieben sind und nicht ihre Loyalität einer geheimen Gesellschaft geschworen haben und damit ihre Souveränität und Autonomie als Mensch eingebüßt haben. So wie sonst nahezu alle Politiker die derzeit in der Öffentlichkeit stehen.
Oder wie sonst kann man einen Krieg mit Russland wollen, von dem doch klar ist dass er halb Europa und große Teile Deutschlands vernichten würde? Ein Mensch, der als Mensch frei geblieben ist, kann keinen Krieg befürworten. Trump will diesen Krieg nicht.

Grundsätzlich scheint er mit einigen Zielen der NWO-Agenda nicht einverstanden zu sein. Während des Wahlkampfes hielt er eine flammende Rede gegen diese geheimen Eliten, dank der er inzwischen mit Kennedy verglichen wird und dank der es inzwischen Erwartungen gibt, dass ihn dasselbe Schicksal ereilen wird.

In den letzten Jahren und besonders in den letzten Monaten wurden die NATO-Heimatfronten massiv mit Propaganda auf einen Krieg mit Russland eingeschossen. Die NATO steht mit über 300.000 Mann an der russischen Grenze und hält „Übungen“ ab. Seit einigen Monaten provoziert die NATO Putin damit sehr direkt. Es ist Putin zu verdanken, dass dieser Krieg bisher nicht heiß wurde.

Trump will Frieden und gute Beziehungen mit Russland. Peinlich für die Kriegsbefürworter, die man derzeit an ihrem Verhalten Trump gegenüber erkennen kann. Die NATO sollte sich nun schleunigst von der russischen Grenze entfernen und bei Russland entschuldigen. Was für eine wohltuende Schmach für diese „Eliten“.

Für die deutsche „Regierung“, die sich in den letzten Jahren durch eine anti-deutsche Hochverratspolitik ausgezeichnet hat, kommen mit Trump wohl weniger angenehme Zeiten zu. Merkel ließ es sich nicht nehmen, den neu gewählten Präsidenten an unsere „gemeinsamen Werte“ zu erinnern und bat ihm großzügig die Zusammenarbeit an, sofern er sich diesen Werten unterordnen würde. Eine Lachnummer. Merkel hat dem amerikanischen Präsidenten zu folgen. Das Besatzungsstatut gilt nach wie vor und ob Deutschland ein besetztes Land ist, ist angesichts der hier stationierten US-Truppen keine politische oder juristische Frage, sondern militärischer Fakt.
Und jetzt die Forderung unserer „Verteidigungsministerin“ an Trump, eine harte Linie gegen Russland zu halten. Man bekommt den Eindruck, die deutschen Politiker hätten den Auftrag, Deutschland zu vernichten…

Neben einer freundschaftlichen Beziehung mit Russland, will Trump laut eigener Aussage grundsätzlich zwar die amerikanischen Interessen an erste Stelle stellen, aber „die Zeiten der Feindschaft sind vorbei“, er möchte friedliche Beziehungen mit der ganzen Welt.
Dass er deswegen (!?) von Medien und Politikern weltweit derart denunziert wird und in ein schlechtestmögliches Licht gestellt wird, sagt nur etwas über diese Medien und Politiker aus, und genau dieser Fakt wird immer deutlicher und immer mehr Menschen ersichtlich.
Mit Clinton hätten wir den Krieg mit Russland garantiert bekommen. Angesichts dessen sollten sich alle die Clinton nachtrauern und der Meinung sind, Trump wäre eine Katastrophe, die Fakten und Hintergründe der beiden Kandidaten anschauen und ihre eigenen Aussagen anhören, statt die durch unsere Medienmaschinerie gefilterten „Informationen“ als die absolute Wahrheit anzunehmen. Dann werden sie erkennen dass die Welt mit Trump keineswegs schlechter geworden ist.

Und wer danach immer noch derselben Meinung ist, Clinton wäre das „kleinere Übel“ gewesen, der muss sich wohl den Vorwurf gefallen lassen, Kriegsbefürworter zu sein.

Nun, um zu einem Ende zu kommen, dieser Blog verfolgt den Zweck, die (hoffentlich) neue amerikanische Außenpolitik zu verfolgen und zu kommentieren. Trump muss sich jetzt beweisen und angesichts der scheinbaren Übermacht der transatlantischen Elite hat er damit vermutlich einen der schwersten und lebensgefährlichsten Jobs der Welt übernommen. Bleibt abzuwarten ob er es schafft, seinen Worten auch Taten folgen zu lassen.

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